Nachgerechnet: Mit gebrauchten Softwarelizenzen jetzt richtig Geld sparen!

Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Fenster. Wir verfügen über exzellente Verbindungen zu Anwendern im internationalen Bereich sowie zu Insolvenzverwaltern. Deshalb bekommen Sie bei MEGASYS "gebrauchte" Software nahezu aller Anwendungsbereiche und Hersteller. Ob Adobe, Microsoft, IBM oder SAP und viele weitere mehr, bei uns sind Sie an der richtigen Adresse.

Aber nicht nur das: Bei MEGASYS können Sie Ihre "brachliegenden" Lizenzen auch loswerden und zusätzliche Einnahmen erzielen. Beispielsweise im Fall von Personalabbau, Systemwechseln oder Umstrukturierungen.

Alle Preise werden tagesaktuell für Sie berechnet.

--> Fordern Sie hier Ihr individuelles Angebot an <---

Zu allen Lieferungen erhalten Sie bei MEGASYS ein notarielles Testat über den ordnungsgemäßen Einkauf der Software oder eine Herstellerbestätigung für die Übertragung der Lizenz. Lassen Sie sich von uns kompetent beraten, wir stehen Ihnen dazu jederzeit zur Verfügung.

Übrigens: MEGASYS bietet nicht nur bei gebrauchter Software Spitzenkonditionen, lassen Sie sich auch bei neuen Lizenzen überraschen. Wir unterstützen Sie beim Lizenzmanagement und bei der intelligenten Verwaltung Ihrer Software.

 

Rechtsgrundlagen:

 

Wer rechtmäßig etwas besitzt, darf es auch weiter verkaufen - einerlei, wem es vorher einmal gehört hat. Diese Feststellung gilt für Software ebenso wie für jedes andere Gut.

 

EuGH Grundsatzurteil vom 03. Juli 2012

"Ein Softwarehersteller kann sich dem Weiterverkauf seiner "gebrauchten" Lizenzen, die die Nutzung seiner aus dem Internet heruntergeladenen Programme ermöglicht, nicht wiedersetzen."

 

Der EuGH führte in seinem Urteil aus, dass der Grundsatz der Erschöpfung des Verbreitungsrechts nicht nur dann gilt, wenn der Urheberrechtsinhaber die Kopien seiner Software auf einem Datenträger (z.B. CD-ROM oder DVD) vermarktet, sondern auch dann, wenn er sie durch Herunterladen von seiner Internetseite verbreitet.

 

Der Rechteinhaber (Softwarehersteller) kann sich, selbst wenn der Lizenzvertrag eine spätere Veräußerung untersagt, dem Weiterverkauf nicht mehr widersetzen.

 

 

konsequent stellt das LG Hamburg in Bezug auf Microsoft nun fest

 

Urteil des Landgericht Hamburg (Aktenzeichen 327 O 396/12)

Das Gericht untersagt Microsoft in einer Einstweiligen Verfügung, die Kernbehauptung der Anti-Gebrauchtsoftware-Kampagne weiter zu benutzen:

 

So darf Microsoft in Zukunft nicht mehr behaupten die Zulässigkeit des Gebrauchtsoftware-Handels hänge davon ab, was im individuellen Lizenzvertrag und den darin getroffenen Übertragungsregeln stehe.

Ferner verbietet das Gericht, dass Microsoft weiterhin verbreitet, dass der Weiterverkauf von Volumenlizenzen ohne Zustimmung des Rechteinhabers nicht erlaubt sei.

Auch ist Microsoft künftig die Behauptung untersagt, dass der Weiterverkauf von „Lizenzen aus Volumenlizenzen an Dritte“ nicht zulässig sei. Insbesondere dieser letzte Teil der Verfügung ist für die
weitere Entwicklung des Software-Gebrauchthandels von großer Bedeutung, da Microsoft nach dem EuGHUrteil den Standpunkt vertreten hatte, das im Urteil enthaltene Aufspaltungsverbot für einzelne Oracle Client Server-Lizenzen gelte auch für gebündelte Microsoft-Lizenzen. Dies ist nun widerlegt: Auch Volumenlizenzen von MS dürfen aufgesplittet und in Teilen weiterverkauft werden.